7. Juli 2025

GRÜNE Wachtendonk gehen mit einer Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Kräften in die Wahl

Die GRÜNEN vom Ortsverband Wachtendonk-Wankum haben auf ihrer Wahlversammlung die Wahlbezirke besetzt und für die Reserveliste eine Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen, frischen Kräften gewählt.
Die Reserveliste wird angeführt von Dr. Ludwig Ramacher und Bruno Jöbkes, zwei langjährigen Ratsmitgliedern. Auf den Plätzen 3 und 4 stehen mit Rolf Huyskens und Tim Heussen zwei junge Kräfte, die neu im Rat verantwortlich Politik für Wachtendonk gestalten möchten. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Heinz Sprünken, Karl-Ludger Schnütgen, Dita Gomfers, Dina Lopes da Costa Ramacher, Oliver Oomen und Dr. Julia Kaliciak.
Die Wahlkreise wurden wie folgt besetzt: Karl-Ludger Schnütgen für den Wahlkreis 1, Rolf Huyskens Wk. 2, Dina Lopes da Costa Ramacher Wk. 3, Dirk Ernst Wk. 4, Bruno Jöbkes Wk. 5, Dr. Ludwig Ramacher Wk. 6, Thomas Ingenhaag Wk. 7, Horst Kern Wk. 8, Oliver Oomen Wk. 9, Heinz Sprünken Wk. 10, Dita Gomfers Wk. 11, Tim Heussen Wk. 12, Christian Sprünken Wk. 13 und Hiltrud Kern Wk. 14.
Die anschließende Mitgliederversammlung wurde von Themen zur Kommunalwahl bestimmt. Viele Themen, die von den Grünen in den letzten 5 Jahren initiiert oder maßgeblich mit unterstützt wurden, werden auch in der folgenden Wahlperiode eine maßgebliche Rolle spielen: der Ausbau der Jugendarbeit mit verlässlichen Angeboten, die Umsetzung des Mitte 2024 beschlossenen Klimaschutzkonzepts, die frühzeitige Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung, der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien mit zusätzlichem Fokus auf Speichermöglichkeiten mit der Gemeinde in Vorbildfunktion, eine moderne Bauleitplanung, die mindestens 30% Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern in Neubaugebieten beinhaltet und nicht zuletzt, die Unterstützung des ehrenamtlich organisierten Gemeindelebens als vitalem Kern des Zusammenlebens aller Bürger*innen von Wachtendonk und Wankum.
Die Mitglieder sprachen sich ausserdem dafür aus, keine eigene/n Bürgermeisterkandidatin/en aufzustellen, sondern den aktuellen Bürgermeister, Paul Hoene, zu unterstützen. In der Diskussion wurde deutlich, dass bei aller Kritik, die auch die GRÜNEN immer wieder an Verwaltungsvorlagen oder -entscheidungen hatten, seine offene und bürgernahe Vorgehensweise sehr positiv ist.